Innovationsgemeinschaft Raumklimasysteme

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Wärme wie von der Sonne selbst

Heizen, kühlen, wohlfühlen – Raumklima erleben

Innovationsgemeinschaft Raumklimasysteme - Heizen, Kühlen, Lüften, Wohnklima erlebenHeizen und Kühlen gehören seit je zu den Grundfragen der Funktion und Qualität von Gebäuden. Jetzt gibt es Deckensysteme, die zur energiesparenden Raumklimadecke weiterentwickelt wurden. Die volle Fläche der Unterseite der Raumdecke wird auf wirkungsvolle und energieeffiziente Weise zum behaglichen Heizen sowie Kühlen genutzt. Die Innovationsgemeinschaft Raumklimasysteme (IGR) hat sich der Entwicklung und Förderung dieses neuartigen, bereits vielfach bewährten, Raumklimasystems verschrieben. (Das kostenlose Info-Paket Raumklimasysteme einfach anfordern.)

Die Heizung und Kühlung kommt von dort, wo sie von der Natur vorgesehen ist, nämlich von oben. Auch die Sonne strahlt von oben, lautet das verblüffende Grundprinzip der Raumklimadecke. Die wohlige Wärme oder angenehme Kühle wird in Form von Strahlungswellen gleichmäßig und wohngesund in jeden Winkel des Raumes geführt. Strahlungswärme ist die angenehmste Wärme, die es gibt. Die wohltuende Wirkung von Wärmestrahlen kennt jeder. Die Sonne liefert sie Tag für Tag. Diese Wärme wird also nicht durch die Luft transportiert. Strahlungswärme basiert auf dem Strahlungsaustausch zwischen einer warmen und einer kalten Fläche. Die Wärmewellen bewegen sich von der warmen zur kalten Fläche, diese erwärmen sich dabei. Die Raumluft wird nur indirekt über die warmen Oberflächen erwärmt und nicht direkt wie bei herkömmlichen Heizkörpern. Durch die angenehme Wärmeverteilung kann die Raumtemperatur um 2 – 3 °C verringert werden, ohne dass der Wohlfühleffekt und die Behaglichkeit darunter leiden. Eine Deckenheizung erfordert im Vergleich zu Heizkörpern deutlich geringere Vorlauftemperaturen, damit kann Energie gespart werden. Wenn die Raumtemperatur um 1 °C niedriger ist, werden bereits 6 % der Energiekosten gespart. Damit ist diese Form der Raumtemperierung auch bestens geeignet für regenerative Heizungssysteme, wie zum Beispiel Wärmepumpen. Eine Klimaanlage ist nicht mehr erforderlich, die Raumklimadecke hält den Raum im Sommer angenehm kühl, so können auch erhebliche Stromkosten gespart werden.

Wärmestrahlung von oben ist nicht nur die natürlichste und gesündeste Art zu heizen und zu kühlen, das neuartige System bringt auch noch weitere praktische Vorteile mit sich. Da Heizkörper nicht mehr erforderlich sind, bleiben ungesunde Staubverwirbelungen aus, Einrichtungen und Fenstertüren können nach Belieben positioniert werden. Im Unterschied zur Fußbodenheizung hat man beim Bodenbelag freie Wahl und eine sehr schnelle Reaktionszeit. Im Vergleich zur Wandheizung können Möbel beliebig platziert werden und ein Umbau ist jederzeit möglich. „Weil die Deckentemperatur mit ca. 25 – 28 °C immer niedriger, als die Körpertemperatur ist, bleibt auch der Kopf angenehm kühl. Und da die Wärmestrahlung, wie bei der Sonne, nicht durch die Luft transportiert wird, sondern durch Wellenbewegung, erwärmt sie auch der Fußboden auf angenehme ca. 23 °C“, erläutert Christof Wirth von Dennert-Baustoffe die immer wiederkehrenden Fragen nach „heißem Kopf“ und „kalten Füßen“. Da Decken, Wände und Boden annähernd gleich warm sind, entfällt auch die Staub-Luft-Walze, die bei herkömmlicher Heizung die Raumluft bewegt. Diese Luftumwälzung wirkt unangenehm und fördert Erkältungen sowie Hausstauballergien.

Die integrierte Heizung und Kühlung, die behagliche und gesunde Wärmestrahlung und die Wirtschaftlichkeit machen die neue Raumklimadecke zu einer sehr interessanten Alternative für Neu- und Altbau. Interessiert? Dann wenden Sie sich bitte in allen Fragen an die Innovationsgemeinschaft Raumklimasysteme (IGR):

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